Was jedoch in unsere Zuständigkeit fällt: den Ton des Fernsehers abzudrehen und durch Radiokommentatoren zu ersetzen. Und das ist auch gut so! Erstens mussten wir auf diese Weise nicht Bela Rethys Karteikartengeschwafel ertragen. Zweitens hat das Bild einige Sekunden Verzug gegenüber der Radiomoderation. So wussten wir schon vorher, ob es zum Tor oder zur verpassten Chance kommt. So gewonnen wir Jahre unseres Lebens. Schade nur, dass wir den Kniff erst zum zweiten Spiel anwendeten. Beim vorangegangenen Elfmeterschießen hätte er so viel mehr gekonnt.
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