Wenngleich mit viel Schneematsch und Split unter den Schuhen, aber gut gelaunt, kehrten die beiden zurück. Ehe sie sich an die Arbeit machen konnten, musste die Tochter noch etwas loswerden: „Mama, dein Sohn kommt nach dir!“ Das höre ich nicht zum ersten Mal, obwohl in letzter Zeit zunehmend seltener. Ich vermutete, sie meinte Äußerlichkeiten, doch es ging ihr um Wesenszüge: Er habe an der Kasse den Pfandbon vergessen. Der „kleine“ Bruder sei aber noch einmal zurückgegangen und habe sich das Guthaben auszahlen lassen, schob sie anerkennend nach. Umso besser, denn somit besteht die Hoffnung, dass er in seinen jungen Jahren noch gegen die genetische Prägung angehen kann.
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